03.04.2020
UPDATE: Das Coronavirus und die Folgen für die Medien- und Unterhaltungsbranche

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hat mittlerweile alle Bundesländer (UPDATE für Hamburg siehe unten) erreicht. Die stete Ausbreitung des Virus und der Erkrankungen an COVID-19 veranlassen die Bundes- und Landesregierungen sowie die Kommunen und örtlichen Gesundheitsämter zu ständig neuen Maßnahmen. Diese Dynamik stellt die Medien- und Unterhaltungsbranche täglich vor neue Herausforderungen.

UNVERZAGT Rechtsanwälte hat dazu einen Beitrag mit FAQ erstellt, die einen ersten Überblick über die drängenden Rechtsfragen zu folgenden Themen geben sollen:

  1. Schutzmaßnahmen für Unternehmen
  2. Filmprojekte
  3. Künstlersozialversicherung
  4. Konzerte, Aufführungen etc.
  5. Markenrecht

Die FAQ (UPDATE Stand: 04.03.2020) sind hier als pdf abrufbar:

UNVERZAGT_FAQ_Coronavirus_Medien_und_Unterhaltungsbranche (03.04.2020)

 


UPDATE für Corona Soforthilfe Hamburg (31.03.2020):

Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet im Rahmen des „Hamburger Schutzschirms für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen“ mit finanzieller Unterstützung des Bundes einen Zuschuss für betroffene Solo-Selbständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Betriebe aus Hamburg. Der Antrag kann nur digital bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden, eine schriftliche Antragstellung ist nicht möglich. Weitere Informationen sowie den Link zum Online-Antragsformular finden Sie unter folgender URL: https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hcs

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), die die Anträge zur Hamburger Corona Soforthilfe abwickelt, informiert auf Ihren Internetseiten auch über weitere Hilfen für Unternehmen und Selbständige, z.B. hier: https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen

 

02.03.2020
Berlinale 2020 – Goldener Bär für Mohammed Rasoulof

Der von UNVERZAGT (Dr. Andreas Pense) beratene Film „There is no evil“ wurde am 29.02.2020 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

 

Wir gratulieren unserem Mandanten Mohammed Rasoulof zu diesem Preis.

22.01.2020
Konferenz „Wenn alles aus den Fugen gerät – Krise in Kliniken“ am 16.06.2020

Rechtsanwälte Alexander Unverzagt und Claudia Gips werden als Referenten der Konferenz am 16.06.2020 in Frankfurt a.M. auftreteten.

Die Veranstaltung wird vom Betriebs-Berater, dfv Mediengruppe in Kooperation mit krisenEXperten GmbH (www.krisenexperten.de) ausgerichtet.

Das Programm ist hier abrufbar.

  • Einführung – Weshalb ist das Thema für Kliniken relevant? (Prof. Dr. Keck)
  • Strafrechtliche Konsequenzen in der Krise – Staatsanwälte klingeln nicht (Wolfgang Prinzenberg)
  • Die Krise: Im psychologischen Ausnahmezustand (Anne Keibel)
  • Wirtschaftliche Krise: Persönliche Haftung und Handlungsoption (Dr. Jürgen Spliedt)
  • „Wer die Krise ignoriert, lädt sie ein“ (H. Kissinger) – Kommunikation nach innen und außen (Harald Prokosch)
  • An den Pranger gestellt – Der rechtliche Umgang mit social networks und Medien (Alexander Unverzagt und Claudia Gips)
  • Panel: Strategien zur Krisenprävention

Anmeldung: hier.

01.01.2020
Aus UNVERZAGT VON HAVE wird UNVERZAGT Rechtsanwälte

Die Partnerschaftsgesellschaft UNVERZAGT VON HAVE führt ab Januar 2020 den Namen UNVERZAGT und wird Sie auch künftig an den bekannten Standorten in Hamburg, Berlin und Köln unverändert in sämtlichen Tätigkeitsfeldern des Medien- und IP Rechts, einschließlich des Film- und TV Rechts (Dr. Andreas Pense, Kai May, Dr. Gero Brugmann, Christoph Fey, Vanessa Pietras) als UNVERZAGT Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB beraten.

Rechtsanwalt Harro von Have hat zum Jahresende 2019 nach 30 Jahren gemeinsamer Sozietät die Partnerschaftsgesellschaft UNVERZAGT VON HAVE verlassen und wird seine Tätigkeit mit dem Schwerpunkt im Film- und TV Recht unter dem Namen VON HAVE Rechtsanwälte an den Standorten Hamburg und Berlin in eigener Sozietät weiterführen.

13.11.2019
Zusammenarbeit mit Influencern – Beitrag in „pressesprecher“

In der aktuellen Ausgabe des „pressesprecher“ Magazin für Kommunikation (Ausgabe 5/19) befasst sich Rechtsanwältin Claudia Gips mit der Frage, was Unternehmen in der Zusammenarbeit mit Influencern beachten sollten.

Der Beitrag zeigt auf, welche Inhalte in einem Vertrag mit einem Influencer enthalten sein sollten (u.a. zu den Leistungen, Kennzeichnungspflicht, Exklusivität).

 

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